Mitarbeiter­porträts

Die SRS GmbH ist nichts ohne ihr Team aus hochqualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Nach und nach beantworten sie im Interview  Fragen und stellen sich selbst und ihren Beruf vor.
Vielleicht lernst du hier ja deine zukünftigen Kollegen kennen.

Laurenz Balbach

In Kürze erscheinen hier weitere Interviews

Unser TEAM … will Wachsen!

Kompetent – motiviert – flexibel – freundlich – offen für dich!

Laurenz Balbach

Porträt Laurenz Balbach

10 Fragen an unseren Elektroniker Laurenz Balbach

1. Laurenz, wie lange arbeitest du schon bei der SRS GmbH und wie hast du deinen Arbeitgeber gefunden?

Fester Mitarbeiter bei der SRS GmbH bin ich – mit einer kleinen Unterbrechung – seit Januar 2019. Samuel [Roth] habe ich bereits früher gekannt. Nachdem er 2018 das Unternehmen gegründet und Fachkräfte gesucht hat, habe ich zuerst im Nebenjob ausgeholfen. Dann bin ich nach Hanna [Rehfuß] der erste feste männliche Mitarbeiter geworden.

2. Wie bist du denn auf den Beruf Elektroniker gekommen?

Das hat bei mir mit der Modelleisenbahn begonnen. Zusammen mit meinem Vater habe ich die Lämpchen, Weichen und Signale verkabelt und meine ersten Stromkreise entwickelt. Das hat mir richtig Spaß gemacht. Inzwischen habe ich mit etwas größeren Anlagen und Anwendungen zu tun.

3. Welche Aufgaben gehören zu deinem Arbeitsalltag?

Ich habe ganz unterschiedliche Aufgaben. Manchmal weiß ich morgens gar nicht, was alles auf mich zukommt. Es kann passieren, dass ich bei einer Störung notfallmäßig ausrücken und den Fehler suchen und möglichst schnell beheben muss. Dabei geht es ja meistens um Industrieanlagen, da bedeuten längere Ausfälle Verluste für die Unternehmen. Aber es gibt auch Tage ohne Zwischenfälle. Dann kann ich meine Aufgaben ziemlich geregelt angehen. Das reicht von der Anlagenplanung und -programmierung im Siemens-TIA-Portal bis hin zur Testphase und Inbetriebnahme der Produktionsanlagen. Samuel [Roth] schenkt uns Mitarbeitern viel Vertrauen und übergibt auch Verantwortung. So leite ich auch Kundenprojekte eigenverantwortlich. Dazu gehören zum Beispiel die Angebotserstellung, die Materialbeschaffung und die Terminkoordination. Und nebenher leite ich als Ausbilder und angehender Meister auch immer unsere Azubis an – es wird also nie langweilig.

4. Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am coolsten finde ich knifflige Fehlersuchen, wo man sich so richtig reinfuchsen muss. Ja, klar, das Beste ist dann, wenn man eine Lösung findet.

5. Gibt es auch etwas, was du nicht so gerne machst? Wenn ja, was?

Natürlich gibt es auch Herausforderungen, die einem nicht so gut von der Hand gehen. Mir persönlich fällt es nicht so leicht, mit diffizilen Kunden umzugehen. Wenn mir zum Beispiel auf der Baustelle immer jemand über die Schulter schaut und hinterherrennt, verunsichert das und hält meistens unnötig auf.

6. Würdest du deine Arbeit als gefährlich bezeichnen? Wenn ja, worin besteht die Gefahr und wie gehst du damit um?

Ja, meine Arbeit ist definitiv gefährlich. Durch Fehler kann man sich selbst und andere gefährden, zum Bespiel, wenn man es versäumt, den Notausschalter auf seine Zuverlässigkeit zu testen. Man muss immer genau wissen, was man tut, und man darf niemals leichtsinnig sein.

7. Was war bisher dein spannendstes Erlebnis bei deiner Arbeit?

Das war eindeutig ein Montagewagen für Daimler. Es war ein Prototyp, für den ich allein die Steuerung entworfen und gebaut habe. An dem zu 180 Grad schwenkbaren mobilen Hubwagen habe ich zwei Wochen lang getüftelt und gearbeitet. Und ordentlich geschwitzt, ob alles klappt. Ja, das war echt spannend, aber auch ein richtig geiles Gefühl, als dann alles funktioniert hat.

8. Auf welches Projekt bist du bisher am meisten stolz?

Klar, auf den erwähnten Montagewagen. Aber die Teamleistung, auf die ich am meisten stolz bin, ist die Kläranlage in Mühlheim an der Donau. Das war unser erstes richtig großes Projekt. Und wir haben es klasse gemeistert. Das hat uns als Team noch mehr zusammengeschweißt und motiviert.

9. Wie ist die Stimmung bei euch im Team? Wer ist der Spaßvogel und wer erdet das Team wieder?

Wir haben wirklich eine außergewöhnlich gute Stimmung im Team. Ich glaube, nur so sind wir in der Lage, die ganzen Projekte zu stemmen, wenn wir uns aufeinander verlassen können und Spaß bei der Arbeit haben. Hmm, der Spaßvogel bin schon eher ich selbst. Wir erden uns aber alle gegenseitig. Und Hanna hat uns Jungs da ziemlich gut im Griff. Besonders ist bei uns eben auch, dass Samuel für viele gleichzeitig Chef und Kumpel ist. Sie klappt aber gut, die Trennung von gemeinsamen Freizeitaktivitäten und der Situation in der Arbeit – hier ist er ganz klar der Chef.

10. Was schätzt du an deiner Arbeitsstelle am meisten?

Das ist bei der SRS GmbH eindeutig die Möglichkeit zu lernen und eigenverantwortlich zu arbeiten! Du musst oft eigene Lösungen finden. Das macht es hier eben interessant und spannend. Wir genießen als Mitarbeiter großes Vertrauen und übernehmen auch Verantwortung. Unsere Arbeitsplätze sind sicher, weil wir mehr als genug zu tun haben. Wenn wir noch ein paar fähige Mädels und Jungs als Mitarbeiter finden, dann wird es hier noch besser. Ja, ich kann die SRS GmbH als Arbeitgeber nur empfehlen und freu mich über jede Bewerbung.

Tobias Riekert
Hanna Rehfuß
Alexander Hailfinger
Laurenz Balbach

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